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Ehrenbürgerwürde der RWTH Aachen für Dr.-Ing. Friedrich Carl Trapp Montaniae Aachen
Die Bindung von Dr.-Ing. Friedrich Carl Trapp Montaniae Aachen an die RWTH besitzt eine lange Tradition. Dies betonte der Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Benning, in seiner Laudatio. Aufgrund dieser langjährigen Verbindung wurde dem Weseler Bauunternehmer, der bereits seit den 60er Jahren die Geschicke des Familienunternehmens mitbestimmt, nun die Ehrenbürgerwürde der Aachener Hochschule verliehen. Er folgt damit seinem 1989 verstorbenen Vater, Dr.-Ing. Ernst Trapp Saxoniae Berlin zu Aachen, der ebenfalls Ehrenbürger der RWTH war.
In seiner Begrüssung betonte der Rektor der RWTH, Prof. Dr. Burkhard Rauhut, die Bedeutung dieses Titels. Der Ehrenbürger der Universität soll - genau wie sein Pendant in einer Stadt - teilhaben und Zugehörigkeit fühlen.
Seine "freundschaftliche Verbindung zu Aachen" betonte der Geehrte in seiner Dankesrede. Neben seiner Tätigkeit in dem seit 1872 bestehenden Traditionsunternehmen Trapp, bekleidete und bekleidet er rund 40 Ehrenämter, sowohl im Baubereich, als auch in der Politik und der Kirche. 1995 gründete er die Trapp-Stiftung, um die hochdotierten F. C. Trapp-Preise für Bauingenieure zu stiften.
Dass Friedrich Carl Trapp mit "Leib und Seele Corpsstudent" ist, zeigte sich auch darin, dass der an den Festakt anschliessende Empfang - bis weit nach Mitternacht - selbstverständlich auf dem Hause der Montania stattfand.
MI
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